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Me Made Mittwoch: Me Made May!

Eigentlich hatte ich mir für meinen freien Tag so viel vorgenommen: Me Made Mittwoch, Me Made May, das Geburtstagsgeschenk für meinen Freund fertigstellen, und bei gutem Wetter vielleicht einen kleinen Ritt auf dem Pony wagen. Aber nachdem mir gestern Abend ein elend humpelndes Susipony entgegen kam (und damit die Erinnerung an 3 Monate Krankenpflege im letzten Jahr) bin heute zu so gar nichts zu gebrauchen. Wobei – Heulen und Nutellabrote essen geht ganz gut!

Nachdem ich meinen Kalorienbedarf für die kommende Woche gedeckt habe, habe ich beschlossen, mich ein bisschen abzulenken. Und womit kann man sich besser ablenken als mit Nähbloggen?

Ebent.

Aus gegebenem Anlass zeige ich euch heute ausnahmsweise ein Foto, das bereits gestern entstanden ist (besonders gut zu erkennen an dem Namensschildchen, das ich für den anstehenden Praktikumseinsatz angelegt hatte). Das Kleid, das ich trage, ist bereits Anfang April entstanden – doch da der Frühling in Hamburg dieses Jahr leider ausfällt war es noch nicht warm genug, um es wirklich auszuführen. Gestern hatte ich dann die Schnauze voll und habe es mit Strickjacke, Strumpfhose und Schal kurzerhand präfühlingstauglich gemacht.

IMG_0472_1Es handelt sich dabei um den Schnitt Hazel von Colette Patterns, ein wunderbar simples Sommerkleidchen, das ungefüttert und wirklich ganz einfach zu nähen ist – selbst wenn man wie ich beschließt, alle Nähte als Kappnähte zu arbeiten. In der Schnittvorschau gefiel mir die gestreifte Version derart gut, dass ich bei meinem letzten Stoffgroßeinkauf bei Stoffe.de ein paar Meter einesdünnen Baumwollstreifenstoffes erstand. Der Stoff ist übrigens wirklich dünn und sommerlich, aber überraschend blickdicht – oder könnt ihr erkennen, dass ich den Ausschnitt und die Taillennaht mit schwarzem (!) Schrägband verstürzt habe?

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Das Kleid könnte, wie Tasia auch schon bemerkte, ruhig etwas mehr “Poof” im Rockteil haben und ich muss auch zugeben, dass ich mich darin im kühlen Hamburger Frühling etwas nackig fühlte. Im Sommer ist es aber sicherlich ganz herrlich luftig-leicht zu tragen, weshalb ich beschlossen habe, mir noch mindestens eine weitere Version zu nähen.

Bei der Ansicht der Bilder fiel mir ebenfalls auf, wie lang meine Haare wieder geworden sind – Elvis lässt grüßen!IMG_0474_1

Außerdem stellte ich fest, dass mein Freund Herr Hase schon lange auf seinen nächsten Einsatz hier im Blog warten musste. Der vorwurfsvolle Blick ist kaum zu übersehen!
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Heute ist der 1. Mai und damit für mich der 1. Tag des Me Made May, einer Aktion die von Zoe Edwards ins Leben gerufen und in diesem Jahr von diversen einschlägig bekannten Damen aus der deutschsprachigen Nähblogszene frequentiert wird. Nach dem Self Stitched September im letzten Jahr fällt also heute der Startschuss für meinen zweiten Me Made Monat – Zeit für ein feierliches Gelübde!

Hiermit gelobe ich, Sinje Lübbke, im gesamten Mai 2013 jeden Tag mindestens ein handgenähtes Kleidungsstück zu tragen.

That’s it – in Anbetracht der relativ stressigen Zeit zwischen Job, Praktikum und Privatsinjeleben ist mir ein handgenähtes Kleidungsstück am Tag schon Herausforderung genug. Ich bezweifle stark, dass ich jeden Tag mein Outfit bloggen werde – spätestens am Ende einer jeden Woche wird es aber eine Zusammenfassung geben, wie ich mich dabei gefühlt habe (Psychologen-Style!).

Einen schönen 1. Mai und hoffentlich einen schönen freien Tag! Und nun schnell rüber zum MMM-Blog, wo Melleni heute wieder ganz hervorragend angezogen unsere Gastgeberin ist!

PS: Kolletives Daumendrücken dafür, dass das Susipony bad wieder humpelfrei laufen kann, wird sehr geschätzt!

PPS: Keine Sorge, Pferdezähne sehen immer so aus.

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MMM: Nur ganz kurz

Heute springe ich nur ganz kurz beim Me Made Mittwoch vorbei (wo Melleni heute ihr bald-ist-Frühling-Kleid zeigt) – denn während ich sonst meine Fotos kurz vor dem morgendlichen Losradeln knipse und meinen Text in den zehn Extra-Minuten schreibe, die ich Mittwochs zu früh im Büro erscheine, bin ich heute sogar zehn Minuten zu spät dran – herzlichen Dank auch an den Wetterminister, der uns Hamburgern Unmengen Schnee und vereiste Straßen beschert hat.

Ich lasse mich aber von meinen modischen Frühlingsplänen nicht abbringen und habe heute morgen – optimistisch wie eh und je! – zur kurzen Hose gegriffen. Und zwar zur kurzen Leinenhose. Also wenn das mal keine Kampfansage an den Winter ist!

Ich bitte euch, auf den folgenden Fotos die T-Shirts zu ignorieren, die dort aus der Schublade hängen. Falls es euch nicht auffällt, ignoriert gerne auch, dass ich das gesagt habe.

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Wegen dieser Pose kriege ich übrigens immer Ärger: Mein Fotografie-affiner Freund findet es langweilig, dass ich auf jedem Foto gleich dastehe. Deshalb bekommt ihr jetzt noch ein dynamisches Quatsch-Foto, denn Quatsch machen kann ich gut (und in kurzen Hosen sogar noch besser). Lasst euch vom Wetter nicht unterkriegen und schaut doch mal bei den restlichen Me Mades vorbei, die dem Winter die Stirn bieten!IMG_9999

Me Made Mittwoch: Sommer ist, wenn der Regen wärmer wird

Noch am Wochenende habe ich vor Kälte geschlottert und der Gedanke an Sommerstoffe erschien selbst mir ziemlich lächerlich. Doch der kritische Blick aus dem Schlafzimmerfenster heute morgen  verifizierte, was das plätschernde Geräusch bei Aufwachen hatte vermuten lassen:

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Regen, und zwar eine ganze Menge davon. Liebe Wiebke, ich gehöre heute zur nasse-Füße-Fraktion! Was ich besonders unfair daran finde ist, dass ich mich ja schon tugendhaft und uneitel von Kopf bis Fuß in Regenbekleidung hülle – eigentlich könnte man doch meinen, dass ich für das Ertragen dieses unsexy Outfits wenigstens trockene Füße erwarten könnte, oder?

Aber ich schweife ab, denn eigentlich möchte ich euch heute das zeigen, was ich heute unter der Regenbekleidung anhabe (höhöhö): Mein Grobi-blaues Cord-Kleid!

Eigentlich bin ich kein allzu großer Fan des Kleid-über-T-Shirt-Looks, aber mit einer Strickjacke darüber wären alle schönen Designelemente des Kleides verloren gegangen: Die geknöpften Träger, das geraffte Oberteil, der schlampig eingesetzte Reißverschluss

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Ich verschiebe die ausführliche Manöverkritik zu diesem Kleid heute zu Gunsten der Me Made Mittwoch Feedbackrunde, die Meike gestern angestoßen hat. Die MMM-Crew rockt nun schon seit einigen Monaten für uns die Nähblogwelt und hat es meiner Meinung nach wirklich verdient, dass wir uns ein paar Gedanken zu den folgenden Fragen machen:

Was bedeutet für euch der MMM?

Warum macht ihr beim MMM mit und verlinkt euren Beitrag? Was bekommt ihr dafür? Wie geht es euch – insbesondere in der Rückschau über Tage/Wochen/Monate – damit?

Warum schaut ihr euch die Beiträge der Teilnehmerinnen an?

Hat sich durch den MMM etwas bei euch verändert?

Das bedeutet mir der MMM: Der MMM ist für mich das Element, dass die deutschsprachige Nähblogszene geformt hat. Als ich ca. 2008 mit dem Bloggen begann waren es einige verstreute deutsche Näherinnen, die begannen, nach dem Vorbild der US-Amerikanischen Nähblogs ihre Erfahrungen auf eigenen Webpräsenzen zu teilen. Sowohl was die Anzahl als auch die Vernetzung der deutschen Nähblogs war nur gering ausgeprägt. Der MMM hat es geschafft, aus der wachsenden Zahl von Blogs eine überregionale Nähblog-Szene zu machen. Ohne am Aufbau des MMM beteiligt gewesen zu sein hege ich hierfür ein bisschen Stolz. Und mit meinem exotischen Hobby, Dinge zu nähen und dann darüber zu schreiben, zu einer Gruppe zu stoßen, in der das eben nicht exotisch ist, finde ich toll. Deshalb mache ich beim MMM mit und (hurra, eine Psychologenfrage!) damit geht es mir sehr gut.

Die Beiträge anderer Näherinnen: Ich schaue mir die Beitrage anderer Teilnehmerinnen an, wenn ich die Bloggerin und/oder ihren Stil mag, oder aber mich das Bild anspricht, mit dem sie beim MMM verlinkt sind. Wenn mir etwas gefällt, dann sage ich das in einem Kommentar. Das ist kein pädagogisch wertvolles Konzept, aber es macht mir Spaß.

Veränderungen bei mir: Der Wunsch, am MMM teilzunehmen, hat mich gezwungen, meine selbstgenähten Klamotten auch zu tragen, und anders herum auch mehr Sachen zu nähen, die ich auch tragen mag. Ich habe neue Blogs gefunden, die ich lesen mag und neue Leser gefunden, die meinen Blog mögen. Und ich stehe mittwochs ein bisschen früher auf.

So viel zu meinen tiefgründigen Gedanken! Mehr schöne Kleider und große Worte sammelt heute Wiebke im Me Made Mittwoch Blog.

 

Heute blau und morgen blau

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Es brauchte nur ein bisschen Zuspruch: Das blaue Cord-Kleid ist nun in Arbeit! Der Überzeugungsversuch einiger listiger Leserinnen, der Stoff wolle in Wahrheit ein Rock oder gar eine Babyhose werden, weckte dann doch meinen Mut zur Farbe. Oder doch meinen Futterneid?

Hochmotiviert und überaus tugendhaft bin ich mit einem Probemodell des Oberteils gestartet, den vielen Warnungen folgend, dass Collette-Schnitte für C-Körbchen aufgestellt wurden, die ich – nun, sagen wir mal nicht komplett ausfülle. Eine kleine SBA (meine Premiere!) später bin ich jedenfalls auf Kurs und hoffe, mein blaues Wunder am kommenden Me Made Mittwoch ausführen zu könen.

So robust und unkompliziert Cord auch rüberkommt: Beim Bügeln ist er ganz schön empfindlich. Ich bügele grundsätzlich nur von links, mit einem Stück Cord oder einem flauschigen Handtuch auf dem Bügelbrett, damit die Struktur des Stoffes nicht beschädigt wird.

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Und übrigens ist selbst Babycord eine ganz schön dicke Angelegenheit. Überall dort, wo eine Nahtzugabe auf einen Beleg trifft entsteht ein riesiger Hubbel (ich bin mir sicher, dass Hubbel das korrekte Fachwort dafür ist). Belege und Rückseiten habe ich auf Grund dieser Hubbel aus einem Baumwollstoff zugeschnitten – und um der Jugendlichkeit des Cords Rechnung zu tragen habe ich einen wunderschönen Elefantenstoff ausgewählt. Von Innen darf mein Kleid gerne aussehen wie Kindermode! Apropos Kindermode: Die Reste des Zuschnittes sind bereits auf dem Weg zu Bettina und werden dort ihrer Bestimmung als Babyhose folgen.

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Wer zum Abschluss der Woche noch etwas Aufheiterung benötigt sehe sich bitte entweder die neuen Schnitte von Vogue an – oder gleich die Review von Lladybird. So sehr ich mich immer auf das Erscheinen neuen Schnittmusterkollektionen gefreut habe: Ich stimme ihr leider in allen Punkten der Anklage zu. Warum, Vogue? Warum nur?

Welch’ Ironie

Was in meinem letzten Eintrag so zwanghaft ordentlich in Einzelteilen auf meinem Tisch liegend zu sehen war ist fertig! Und als ich gestern Abend die letzten Fäden an meinen neuen Leinen-Shorts abschnitt, feierte der Winter hier in Hamburg sein frostiges Comeback. Nachdem wir Hamburger nun wochenlang bei 10° C vom Frühling träumen durften, hat es uns nun eiskalt erwischt und die Premiere in kurzen Hosen ist wieder in weite Ferne gerückt.

Aber wenn der Frühling dann kommt bin ich gut vorbereitet: Die Shorts, entstanden aus dem Colette-Schnitt “Iris” (hier schonmal genäht) und Resten meines Sewaholic “Cambie”-Kleids, finde ich nämlich verdammt gut gelungen! Vielleicht liegt es an meiner neuen tugendhaften Angewohnheit, meine Nähprojekte noch während des Nähens wie verrückt zu bügeln, aber ich bin der Meinung, dass dieses Modell durchaus mit meinen gekauften Shorts mithalten kann.

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Auch der Schnitt (im Bild rechts) gefällt mir überaus gut, ganz besonders die Taschen, die in einer vorderen Teilungsnaht untergebracht sind. Einziges Manko: Die Taschen hängen bei übermäßiger Bewegung (bzw. beim Hängen an der Wand) aus dem Hosenbein heraus und ohne näher sagen zu können warum finde ich das überaus unansehnlich. Ein erster Versuch, die Nahtzugaben der Taschen am Saum festzunähen, brachte etwas Abhilfe – ob es die Lösung ist wird sich im Sommer auf dem Rad zeigen.

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Da Leinen quasi schon beim Ansehen beginnt, sich aufzulösen (und weil mein Nachbar im Moment relativ empfindlich auf das Geräusch einer Overlockmaschine reagiert), habe ich die Nahtzugaben mit selbstgemachtem Schrägband (aus Resten dieser Bluse) eingefasst und die Schrittnähte als Kappnaht verarbeitet. Geschlossen wird das ganze mit einem nahtverdeckten Reißverschluss in der rechten Seitennaht – je mehr ich von denen nähe desto mehr glaube ich an die geläufige Aussage, dass diese viel leichter einzunähen seien als “normale”.

Das Festkleben von Nähprojekten an der Wand mit Washitape habe ich mir übrigens bei Seemownay abgeguckt (glaube ich zumindest). Irgendwie habe ich diesen Trend ein bisschen verschlafen, aber als ich diesen bunten (und ziemlich teuren) Kollegen vom guten alten Klebeband neulich bei der Glücksmarie sah, musste ich dann doch zuschlagen!

Self Stitched September 28: Endspurt

Ich befinde mich im Endspurt, auch aber leider nicht nur was meine kleine Selbermach-Challenge angeht. Denn in Anbetracht der Tatsache, dass ich in nur 2 Wochen (ZWEI WOCHEN!) meine Bachelorarbeit abgeben muss, wird die tägliche Outfitwahl auch eher zur Nebensache.

Wenn ich mir die Fotos so ansehe kann man deutlich erkennen, dass meine akademische Qualifikationsarbeit mir langsam aber sicher den Schlaf raubt; so unausgeschlafen sah ich zuletzt schon lange nicht mehr aus. Und nicht nur den Schlaf raubt dieses monumentale Werk mir, sondern auch das Vergnügen: Eigentlich wollte ich am Wochenende an der Hamburger Volkshochschule einen Intensivkurs in Schnitterstellung machen. Da ich aber schon seit Tagen mit Zusammenfassungen, Schaubildern und APA-Stilrichtlinien kämpfe werde ich den Kurs wohl verpassen müssen.

Andererseits freue ich mich darauf, in zwei Wochen erstmalig seit einem halben Jahr mal keine zu lesenden Studien, zu schreibenden Zusammenfassungen oder anderweitige akademische Inhalte mehr im Hinterkopf behalten zu müssen und mich voll und ganz auf meinen Job (und meine Freizeit!) konzentrieren zu können. Es geht auf die Zielgerade!

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Jetzt hätte ich vor lauter Gejammere doch fast vergessen, zu verraten, was ich da trage! Es ist die Violet-Bluse von Colette Patterns, die ich am vergangenen Me Made Mittwoch auch anhatte. Für Detailbilder fehlt mir aus gegebenem Anlass heute die Zeit, ich verspreche aber, sie nachzuliefern!

Self Stitched September 19: Me Made Mittwoch

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Ich habe es geschafft! Hier endlich mal wieder ein Foto von mir zum Me Made Mittwoch, wie versprochen etwas mehr schickgemacht als gestern.

Ich trage eine Buse nach meinem Lieblingsschnitt Violet von Colette Patterns, genäht aus einem reisetauglichen da knitterarmen und schnell trockenden Funktionsstoff von Extremtextil. Was man nicht im Bild sehen kann: Unterkragen und Belege habe ich aus schwarzer Polkadot-Baumwolle zugeschnitten. So albern es klingt: Die Möglichkeit, eine Jacke mit geblümten Futter, einen Rock mit karierten Innentaschen oder eben eine Bluse mit gepunktetem Unterkragen haben zu können ist einer der Gründe, warum ich es liebe, zu nähen. Gibt es unter euch noch weitere Spaßvögel, die sich an schönen, aber versteckten Details an ihren Klamotten erfreuen?

Ich freue mich, wieder beim MMM dabei sein zu können und empfehle euch wärmstens die neu gestaltete MMM-Seite!